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Im neuen Zimmer

blaue Wand hinter mir, großes Fenster zu meiner Linken, ansonsten eine Matratze und ein Haufen Gepäck. Ja und dann noch 3 Kerzen, die hell flackernt das Zimmer erleuchten.

Ich bin umgezogen.

2.2.07 01:13


Im Kino

diese Woche ist bei mir wohl Kinowoche. Naja die Rechtfertigung dafür: Ich studiere Film und war seit letztem Sommer ein mal im Kino. So dann darf ich nun auch zwei mal in einer Woche ins Kino gehen. Gestern: little children, Heute: science of sleep.

Beide Filme sind empfehlenswert. Little Children ist eine Studie verschiedener menschlicher Charaktere, die sehr psychologisch ausgearbeitet sind und so keiner einfach nur gut oder böse ist. Die GEschichte entspinnt sich, aus Nebencharakteren werden Hauptcharaktere und der die Handlung steckt voller überraschungen. Sarah hat ein Kind und kann es nicht leiden. Ihr Mann ist gestört und rutscht immer mehr in die Welt von Cyberspace Frauenbildern ab. Brad ist Hausmann und erzieht seinen Sohn während seine Frau arbeitet und zu hause nur Augen für ihren Sohn hat. Brad und Sarah sind unglücklich und beginnen eine Affäre. In der Nachbarschaft leben ausserdem der Pädophile Ronald, vor dem alle Angst haben, angstliche Mütter, die sich durch Tratsch und Klatsch selbstregulieren und ein Polizist, dem seine Vergangenheit keine Ruhe lässt. Mancher würde sagen es treffen lauter Psychos aufeinander, ein nich unberechtigter Einwandt... Aber sind wir das nicht alle irgendwie. Die Rasante Montage von tickenden Uhren über Engelsfiguren bis zum Spielplatz erinnert schon fast an Eisensteins Kollisionsmontage, die Handlung wird immer wieder von Hochspannung getragen, dass man darüber hinwegsehen kann, dass ein paar Handlungsstränge schließlich im nichts enden. Trotzdem eine schön verknüpfte Menschheitsstudie, die Werte in Frage stellt und zeigt wie Menschen beginnen sich zu verändern, die Augen aufzumachen und ihr Glück zu sehen lernen.

http://www.littlechildrenmovie.com/

soviel dazu.

Science of sleep - ein außergewöhnlich schöner Film über den Schmerz und die Wunder der Liebe. Die Angst vor sich selbst und der drohenden Enttäuschung von jemanden nicht geliebt zu werden, den man selber liebt weil er einfach besonders ist.  Ausserdem über das Leben zwischen Realität und Traum. Stéphane lebt zwischen seinem wahren Leben und seinen Traumphantasien in denen er sich die wunderschönsten und furchbarsten Sachen ausmalt. Stéphane verliebt sich in die Sammlerin und Künstlerin Stephanie. Sie träumen ihre Phantasie von einem Filzschiff, das in Zellophanfolie schwimmt und Pony boy aufspringt um von den plastischen Wellen davongetragen zu werden... in diesem Fall ist das sehr romantisch. Die Nachbarn S & S kommen sich in der Wirklichkeit und im Traume näher, zerstören ihre Liebe fast durch Missverständnisse und böse Gedankengeister die überall lauern. Doch die Seelenverwandschaft treibt sie immer wieder zusammen. Die Charaktere sind besonders, wie man es von Gondry kennt. Der Schmerz ist besonders, denn er ist so schlimm als ob die Welt zusammenbricht. Dafür sind die Momente der Wahrheit so zerbrechlich dass sie immer drohen zu zerbröckeln. Am Ende siegt dann der Traum...

http://www.science-of-sleep.de/

3.2.07 01:36


Term Drie

meine Augen rauchen. Komme gerade aus dem Pothuys. Da war heute open stage. Und ich war und bin extrem müde.

Der Tag war lang. Der erste Unitag im dritten Term. Hier geht alles rastlos weiter. Die Zeit rast. Aufgestanden um 8, in Windeseile zum Kino gerast, dort dann in der 2. Reihe die holländischen Beschreibungen des Unikurses gelauscht und dann................. 4 Stunden (!!) Film geguckt. Mit den Augen gekämpft, die zufallen wollten und von den holländischen Untertiteln ermüdeten und auch das iranische singsang nicht mehr wahrnahmen. Naja der Sekundenschlaaf hat dann doch nicht dieÜberhand gewonnen und ein bisschen habe ich die Filme auch kapiert.

Kiss of Cherry von Abbas Kiarostami, einem iranischen Regisseur war sehr gut. Ein Mann hat seinen Selbstmord geplant und dann doch nicht begangen. Gute Schauspieler, schöne Bilder, Spannung durch die Struktur, die langsam die Handlung aufdeckte. Psychologische Nahaufnahmen und weite Landschaftsbilder.

Genèse, der andere Film von dem Malinesen Cheick Oumar Sissoko war eher langweilig (meiner Meinung nach). Einerseits vom Thema her, dass die biblische Geschichte von Jakob und Esau behandelte. Mehr qualifizierte Äußerungen weiss ich gerade nicht dazu. Doch: die Farben waren schön. Turkisne Gewänder.... und ja, dass die Menschen beschnitten wurden fand ich auch ziemlich furchtbar. Andererseits war die Geschichte etwas komisch ausgeschmückt.

6.2.07 01:54


changing plans

So. Nun werde ich eben kein niederländisch Genie. Den Kurs habe ich geschmissen. Ich kann einfach keine 4 Filmkritiken und 4 Zusammenfassungen und ein Assignment mit 2000 Wörtern auf holländisch schreiben. Zu schwer.

Jetzt habe ich dafür noch einen Plazt in Photography and American history bekommen. Das Amerikanische daran interessiert mich zwar nicht so, die Fotografie aber dafür umso mehr. Also wird dieser Term ein Englisch-Amerikanischer (hätte ich doch Anglistik studieren sollen). Dafür habe ich nun auch nur 3 Tage in der Woche Uni.

7.2.07 14:46


please comment on...

Das ist mein Assignment für den Kurs Kreatives Schreiben. Eine vorläufige Fassung, die den Stil von William Boyd imitiert, die Charakterbeschreibung des 'Henderson Dores' in 'Stars and Bars'.

Wer Lust hat kann kommentieren, denn bis nächse Woche werde ich das noch überarbeiten.

With apologies to William Boyd
Imitation Assignment
 
Take a look at Henderson Dores, sitting at the edge of the compartment. His legs, lying upon each other, he watches inconspicuously out of the window. Sheltered by the woollen coat, his eyes remain at the trees, flying by. But rather than in a mellow green, they didn`t overcome the status of lime green saplings between the tower blocks approaching New York’s outskirts. Frowning his brow, he breathed the crowded air of the moderately laden train. His lucent loafer wiggled in the rhythm of the railway. He was always a bit nervous and felt observed by those people. He knew, he was different. The passengers in this part of the train were most of them middle aged Americans who travelled back from Washington to New York, after meeting probably. ‘Has time yet come?’ he asked himself, looking at his massive watch, discovering tranquillised that it wasn’t yet time to quit the train. He felt his briefcase at his left side and opened it cautiously to unpack his sandwich. Without any doubt, Henderson had a genteel bearing, occasionally catching someone’s eye in the anonymous assemblage of Americans. He had a well-tempered voice. Clear and not too rough he knew how to behaviour politely. He didn’t like conductors here in America because they were quite harsh most often.
            ‘the tickets please’
Henderson reaches slowly his jacket to fetch his proof of payment to show it.
            ‘the tickets please’
Ignoring the hurry of the busy self-important person, he showed the paper while thinking ‘I also wish you a nice day, thanks a lot!’. Closemouthed, Henderson returned his ticket, wishing he could get used to this unpleasant attitude towards strangers. America was to inattentive for British manners.
As the train stopped he got out with his had on. America was going home now. ‘Now the time had come’ he thought. The silent rail trip was over, Big Apple waiting outside. Inevitably he had to find the way back to his flat in a skyscraper building in Manhattan. Henderson moved one foot forward the other, and remembered a sunny afternoon in the Hyde Park and breathing the freshness after a rain shower. A dosser was waiting in front of the escalator. He accelerated his speed because he didn’t speak to drunks. He found them ugly and used to ignore them. He tried to revitalize the Hyde Park in his mind, pretending the homeless was not there. Sometimes when such an encounter happened to him, he thought ‘these poor men – did they never have a chance or are they just lazy’. He was eventually not the one who believed in the American Dream. But maybe he should try? Maybe he should be open-minded and hopeful and then would be accepted by this society.

8.2.07 21:34


NEU!!

musikvideosammlung

                Lieblingsmusiken und schöne TonBildelemente

                                                                     unter MUSikSEHen!

http://myblog.de/rosalin/page/17505641/MUSikSEHen

 

                                                                                 *have fun

 

11.2.07 20:59


Neuigkeiten....

....mit fällt eben kein besserer Titel ein. Dieser ist vielleicht auch etwas übertrieben für eine kurze Notitz wie diese.....

aber

Das Wochenende war sehr relaxed. Nancy hat mich besucht. Gestern haben wir mit Jessica, erst Omlett mit Reis gekocht und sind durch den Regen zu eier 70er Jahre Style Party. Da waren wir dann erstmal nass. Sehr nass. Der Abend ist verflogen und der Sonntag auch. Die Rottenburger Familie hat nun endlich Skype installiert und so können wir telefonieren. Wer noch kein Skype (kostenlose Internettelefonie)hat, kann es ja herunterladen:

www.skype.com

 

11.2.07 21:36


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