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Ankommn

Im Zug: muede. Weiss nicht was kommt, muede. Die Fahrt war eigentlich zu kurz. Das Umsteigen: hab ich mit Muehen geschafft. Das Farrad musste doch in Erlagen bleiben. Eine Fahrt durch Deutschland mit Sonne Regen und Wolken.

Dann: Utrecht

Steige aus, werde abgeholt. Am groessten Bahnhof in den Niederlanden: Utrecht Centraal!

Eine Autofahrt durch Industriegebiet ueber Kanaele und Gewaesser. Dann sind wir da. Das Haus sieht klein aus aber schen mit Backstein und direkt an einem Kanal. Lene ist auch schon da. Wir schauen das Haus an und unsere Wohnung im Dachgesin gruenes Zimmer und ein gelbes. Und eine grosse aber sehr leere Kueche. Was sofort klar ist: wir brauchen Plakate!

Vor dem Auspacken und Gepaeck die Treppe hochschleppen (so eine steile Treppe hab ich noch in keinem gewoehnlichen Haus gesehen ) noch Teetrinken mit Harry und Bernadette.

Danach natuerlich Auspacken und einrichten und so. Abends, als die Sonne schon untergegangen ist noch am Kanal entlang auf einen schwindelduennen Steg und ueber einige Hochziehbruecken. Unsere Nachbarbarn wohnen uebrigens auf einem Hausboot. Alles in allem: wir wohnen mit viiiiel Wasser Umgeben und im Dorf (ca 12 km ausserhalb von Utrecht in Niewegein) das suess, klein und gemuetlich ist, die Bushaltestelle, Baecker und Supermarkt um die Ecke. Es ist wirklich schoener als ich mir vorzustellen gewagt habe.

Abends: Kochen, niederlaendisches Fernsehen...

Ich habe dann versucht mir ein paar Grundkenntnisse anzueignen weil ich die Sprache bisher wirklich gar nicht kann.

4.9.06 14:28


Erster Tag

In Utrecht.

Zuerst muessen wir Bus unnd Tram fahren. Im Bus merken wir schon, dass montags mehr los ist als Sonntags: Auf den Kanaelen herrscht reger Schiffsverkehr und der Bus muss 2Mal warten bis die Schiffe vorbei sind.

Eines weiss ich schon jetzt: Ich fahre lieber Tram als Bus, da kann ich dann spaeter auch noch meine Unitexte lesen. Der Weg von zu hause bis Utrecht Centraal dauert ca eine habe Stunde. Ja nun werden Lene und ich zu pendlern!!

Am Bahnhof sind wir zunaechst erstmnal etwas orientierungslos aber dann finden wir schliesslich doch die "Binnenstadt"! Viele Geschaefte haben Montag vormittags oder sogar dem ganzen Tag geschlossen. Wir kommen ueber Bruecken an Grachten vorbei und noch leeren Cafes, die sich spaeter fuellen. Die Leute hier wissen wohl, dass Montags nicht so viel los ist...

Wir suchen ein schoenes Cafe weil ich aufs Klo muss und trinken dann Cappuccino und ich mache Fortschritte in der niederlaendischen Sprache: Aanstecker bedeutet Feuerzeug. Genau ds will der nette Kellner von uns ausleihen. Tja leider hatte ich mein FUNK Feuerzeug nicht dabei, aber Lene konnte ihm helfen. Spaeter hatten mhr Laeden geoeffnet und wir haben nach dem gehen und sehen Prinzip die Stadt erkundet. Zumindest einen Teil davon. HAben auch die Unigebaeude gefunden und nunn schliesslich ein Internetcafe. Das war allerdings nicht sehr leicht.

Und jetzt habe ich Hunger.

4.9.06 14:46


Wieder in der Stadt

so langsam kennen Lene und ich schon alle Bus und Tramzeiten. Heute sind wir mit dem Bus eine Dreiviertelstunde in die Stadt gekurvt. Ueber 1000 Geschwindigkeitsreduktionswellen in der Strasse...

Und jetzt wieder - endlich Internet.

Langsam wird hier alles ueberschaubar, ein bisschen kenne ich mich in Utrecht und Nieuwegein schon aus. Heute ist wunderschoenes Wetter und spaeter werde ich noch eine hollaendische Bahncard kaufen.

Habe beschlossen nun doch den Sprachkurs in Diemen bei Amsterdam zu machen, obwohl ich da nochmal 40 Minuten Zug fahren muss. Aber das kostet nicht so viel mit dieser Bahncard und deswegen habe ich ab naechsten Dienstag von 17 bis 22 Uhr Sprachkurs!!! Dann fuehle ich mich hoffentlich nicht mehr so eingeschraenkt und bald spreche ich nierderlaendisch. Bis dahin lerne ich eben sebststaendig noch paar Saetze.

6.9.06 12:41


Anfang

Es hat nun begonnen.

Heute war die erste Pflichtveranstaltung (wie doof sich das anhoert) hier in Utrecht. Die war so mehr oder weniger informativ. Das Fazit meinder Anwesenheit dort: eine rote Mappe mit Stadtplan, Buerokratischen Aufgaben die nun warten ein weisser Luftballon und ne Menge Werbung. Ach ja: ausserdem weiss ich nun dass ein Fahrrad 30-70 Euro kostet (und ohne ein gutes Schloss ist das dann gleich wieder weg) und dass es in Utrecht auch Secondhandlaeden gibt (das hat Lene gleich in so einem schlauen Buch nachgeschlagen)

Ausserdem haben Lene und ich die Julia getroffen (die dritte TheWi Austauschstudentin aus Erlangen) und den weiten Weg von der "Binnenstadt" zum Uithofwaren gefunden. Der Uithof ist ein ausgelagerter Campus wo vor allem die Naturwissenschaftler ihr Wissen erwerben. Unsere Fakultaet ist in der Innenstadt an der Krommen Gracht - zwar nicht so modern aber dafuer zentral und ueberschaulich.

Hoffentlich kann ich euch bald mit neuen Fotos begluecken - noch hab ich kein USB Zugang. Aber es existieren schon Fotos von der Wohnung, in der Tram und von der Stadt. Es wird ausserdem weiter fleissig fotographiert....

Habe auch schon eine Hollandbahncard - wenn ihr mich besuchen kommt dann kann ich 3 Personen mitnehmen (wir koennen die schoensten ausfluege machen...), die bekommen dann so wie ich 40 % Rabatt auf den Fahrpreis.

Der erste Ausflug ist schon in Planung. Vielleicht fahren Lene und ich am Samstag ans Meer. Wenns warm ist kann man noch bade. Ansonsten auch (so kalt wie in der Bretagne ist es bestimmt noch nicht ausserdem muss man sich ja abhaerten)

tot ziens (das bedeutet auf wiedersehn oder so)

7.9.06 19:54


tagtaeglich

tramfahren

sonnenschein

wind

 

9.9.06 11:48


Nachts in der Stadt

Ich hatte natürlich schon wieder vergessen wie die Band heisst und auch wusste ich nicht wo das Ecco sein sollte. Aber Lene hat den Ort gut recherchiert.

Wir verlassen am Freitag um ca. 20h das Haus. Es ist windig und kuehl. Die genaue Temperatur weiss ich nicht mehr, wir koennen sie aber taeglch auf der Leuchtanzeige gegenueber ablesen... Die Abendsonne spiegelt sich rot schillernd im Wasser des Kanals und die bunten Lichter beginnen auffaellig zu leuchten. Diese Stimmung herrscht hier seit einer Woche fast jeden Abend. Aber heute ist es besonders schoen. Keinen Fotoapparat dabei – aber umsomehr kann ich den Moment genießen.

In der Tram – Musik hoeren. Wir kommen in die Stadt, laufen los, kommen in ein unbeknanntes Viertel in dem mehrere Grachten ineinander fliessen. Und gerade als ich doch nachfragen will wo sich dieser Ort befindet stehen wir schon fast vor dem Ecco. Wir zahlen 8 Euro Eintritt und die Vorband spielt schon. Ich habe Durst, da hat Lene schon Heinecken gekauft. Die Musik ist gut. Noch besser wird sie bei den Revs. Gute Musiker. Der Bassist und Leadsaenger traeg ein Mogwai T-shirt. Die Musik klingt stellenweise auch ein bisschen Mogwaiaehnlich. Ich bin froh da zu sein. Den Schlagzeuger sehe ich nicht hinter seinem Schlagzeug und der Gitarrist der auch ab und zu singt wird immer wieder von einem grossen Hollaender verdeckt.

Schlaue Worte sind es, die der Bassist da von sich gibt:

BE awake as long as you live, sleep when you are dead. So zitiert er John Bonjovi und gibt es sogar noch zu. Ausserdem haben wir die Ehre ein unekanntes, Neues Lied zu hoeren, dass noch keinen Titel hat. Flüchtig wurde es unknown Titel Number one oder so aehnlich genannt.

 

Das Ecco ist auch jeden Fall weitere Besuche wert und mal sehen ob wir immer schon um 12 gehen muessen, dass wir Samstags die letzte Tram noch erwischen...........

11.9.06 13:21


Augenblicke

 

Lene an der Gracht

 in der Tram

11.9.06 13:29


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