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ein Dienstag

es war ein schöner Dienstag. Morgens mit dem richtigen Fuß aufgestanden. Einiges erreicht, was ich als wichtig erachtet habe und gute Laune gehabt.

Nachmittags saß ich 2 Stunden im Mr. Black und habe Seiten sortiert. handschriftliche Notitzen zu Theaterübungen gemacht und einen Café Latte getrunken.

 Abends waren wir im Kino. Ich glaube noch nie habe ich bei einem Film so viel gelacht. Und am Schluss doch geweint.

Kann es besser sein?

Soloalum

2.8.06 00:53


Das perfekte Wetter

ist so wie heute.

20 Grad, Sonne, Wind und Wolken. Auch Regen zwischendurch. Und dann in Wald an einen Fluss gehen wo keine Menschen sind.

In der Balkontüre sitzen und de Sonne scheint auf den Rücken und ich trinke Schwarztee mit Milch und Zucker.

3.8.06 00:04


Nacht am Tag

zu viel am Computer gesessen und gestarrt. Meine Augen sind viereckig und mein Nacken ist steif und trotzdem kann ich mich nicht losreißen. Davon kriegt man Falten auf der Stirn und so. Aber trotzdem bleibe ich hängen.
3.8.06 00:06


Nacht

Heute ist Nacht weil ich nicht wach war. Ich war schon wach aber nur anscheinend. Eigentlich war ich zurückgezogen in meiner Gedankenwelt. Habe im Kopf gelebt.

Ich war gestern und heute in Binswangen. Habe dort meine Familie noch einmal gesehen. Wohl das letzte Mal bevor ich nach Holland fahre.

Ich bin traurig. Und gerade bin ich allein. Aber die Ruhe ist auch gut.

13.8.06 22:34


Regen am Fenster

Als ich im Zug saß kullerten die Regentropfen am Fenster herunter. Wie Tränen die nicht traurig sind. Denn gleichzeitig schien die Sonne. Ich habe Kings of Convenience gehört. So traurig schön. Und die Landschaft - das Donau und das Altmühltal entlang war triefend grün vom kalten Sommer, nach 2 Wochen Regen.

Mit meinem Fahrrad, einem Rucksack und dem marineblauen neuen Rollkoffer reiste ich von Höchstädt nach Erlangen. Durch die Stadt um dort meine Wohnung aufzubrechen weil ich den Schlüssel vergessen hatte um dann endlich zu hause zu sein.

13.8.06 22:40


ich packe meine Sachen

 

Ich packe meine Sachen und bin bald nicht mehr hier. Ich hoffe ich kann alles mitnehmen. Eventuell muss ich mit dem Zug fahren. Es wird schwierig die ganzen Fundsachen nach Passau zu bringen. Heute packe ich und Telefoniere. Und dann gehe ich einkaufen. Zuerst aber mache ich Packlisten und Einkaufslisten. Warum nur kann mein Kopf sich nicht alles merken? Mir bleibt nichts anderes übrig. Ich mache eben Listen.

Und bald breche ich auf.

15.8.06 10:48


Danach

wusste ich nicht mehr ob es nun war oder nicht. Während dem Projekt war alles lang. Aber jetzt bin ich nicht sicher ob es stattgefunden hat.

Erst hat es sich angefühlt wie nichts. Ein Existieren ohne Vergangenheit und Zukunft. Das ist die Zwischenzeit bevor der Alltag weitergeht.

Es ist noch die Zeit in der das Ende noch nicht real ist. Aber langsam vermisse ich nun die Menschen, mit denen ich in den letzten 10 Tage verbracht habe. Gerade eben da wurde mir bewusst dass ich gerne mit Sophie sprechen würde. Und jetzt schweige ich, weil sie nicht da ist.

28.8.06 20:57


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